Bachelorarbeit untersucht Wahrnehmung von Arbeitgeberstudien

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Eine Bachelorarbeit der Internationalen Hochschule Bad Honnef beschäftigt sich mit der “Wahrnehmung von Arbeitgeberstudien aus Sicht des Human Resources Management und von Young Professionals.”

Ziel der verfassten Bachelorarbeit ist es, die Wahrnehmung von Arbeitgeberstudien aus der Perspektive des Human Resources Management und Young Professionals zu untersuchen. Young Professionals werden hier als Studenten oder Studienabgänger mit einer beruflichen Erfahrung von bis zu fünf Jahren definiert. In diesem Zusammenhang wird zwischen Arbeitgeberrankings und Arbeitgeberstudien unterschieden.



Zur Erfassung der benötigten Daten wurde ein online-Fragebogen für das Human Resources Management erstellt und eine Fokusgruppe mit zehn Young Professionals Probanden durchgeführt. Stellvertretend für die Sichtweise des Human Resources Management wurden die Queb-Mitglieder zu der Online-Befragung eingeladen. Innerhalb der zweiwöchigen Feldzeit wurden neun komplette Fragebögen abgeschlossen.

Ergebnis

Arbeitgeberrankings

  • Die Mehrheit der Befragten nennt Trendence und Universum als bekannte Arbeitgeberrankings. Alle befragten Unternehmen waren in der Vergangenheit bei Arbeitgeberrankings vertreten. Universum lag bei der Abfrage unmittelbar vor Trendence.
     
  • Die Befragten sehen den Vorteil von Arbeitgeberrankings in der Gewinnung von zielgruppenspezifischen Informationen, die unter anderem bei der Rekrutierung besonders hilfreich sind. Die große Mehrheit der Befragten sieht auch Vorteile in dem engen Zusammenhang zwischen Employer Branding und Arbeitgeberrankings.
     
  • Eine erhöhte Medienpräsenz oder der Anstieg von Bewerberzahlen wird im Rahmen von Arbeitgeberrankings als nicht ausschlaggebend eingestuft.
     
  • Negative Auswirkungen von Arbeitgeberrankings konnten innerhalb der gewonnenen Daten nicht festgestellt werden.

Arbeitgeberstudien

  • Bereits in der Literaturrecherche sind die erheblichen Kosten von Arbeitgeberstudien erläutert worden. Die Befragten bestätigen, dass Arbeitgeberstudien insgesamt oder zumindest teilweise mit hohen Kosten verbunden sind. Daraus könnte sich die niedrigere Teilnahme an Arbeitgeberstudien im Vergleich zu Arbeitgeberrankings ergeben.       
     
  • Weitere mögliche Gründe einer geringeren Arbeitgeberstudienteilnahme könntenfinanzielle, personelle und/oder zeitliche Engpässe sein. Diese Vermutung konnte jedoch innerhalb dieser Studie nicht eindeutig bestätigt werden.
     
  • Ein Drittel der Beteiligten lehnt Arbeitgeberstudien aufgrund mangelnder Objektivität ab. Einige Befragte verweigern eine Arbeitgeberstudienteilnahme weil diese intern durchgeführt werden.
     
  • Der zeitliche und personelle Aufwand, den das Unternehmen in die interne Untersuchung steckt, entscheidet über den Informationsgehalt. In jedem Fall fehlen aber Informationen über konkurrierende Unternehmen, die bei einer Arbeitgeberstudie der vorgestellten Anbieter vorhanden sind.


Gemäß den ausgewerteten Ergebnissen werden die befragten Unternehmen in der Zukunft Arbeitgeberrankings gegenüber Arbeitgeberstudien vorziehen. Insgesamt ist festzuhalten, dass die Akzeptanz sowohl von Arbeitgeberrankings als auch von Arbeitgeberstudien bei den Befragten hoch ist.


Die Bachelorarbeit wurde von Samantha Rückheim unter der Aufsicht von Prof. Dr. Susanne Böhlich an der Hochschule Bad Honnef · Bonn verfasst.
Bei Interesse für tiefere Insights, kontaktieren Sie Frau Prof. Dr. Susanne Böhlich: s.boehlich@iubh.de

 via Queb Blog

Recruiting Convent 2012 – Highlights (2/2) - Queb Blog

Tag 2

Der zweite Tag beginnt mit dem Thema „Beziehungen sind alles“ und steht im Zeichen des Talent-Relationship-Management (kurz TRM). Klaus Töpfer (KellyOCG) und Bianca Mahler (RWE Power AG) spannen den Bogen von der Theorie bis hin zur praktischen Anwendung bei der RWE Power AG. Die Aufgabe von TRM liegt in der Bindung von (externen) Kandidaten und talentierten Mitarbeitern. Im Vordergrund steht bei diesem aktuellen Trendthema die Erkenntnis, das TRM eine strategische Aufgabe ist, die kontinuierlich und unabhängig von der aktuellen Einstellungslage aktiv vorangetrieben werden muss. Wenn TRM richtig betrieben wird, stehen Talente zur Verfügung schon wenn ein Bedarf entsteht. Hierdurch ergeben sich gleichzeitig verkürzte Einstellungszeiten sowie geringere Recruitingkosten. Weiterhin ergibt sich durch die langfristige emotionale Bindung eine nachhaltige Wirkung für das Employer Branding. Praktisch setzt die RWE Power AG zum TRM neben verschiedenen Maßnahmen (z.B. Praktikantenbindungsprogramm, Messen, Recruiting Events, usw.) auch die eigene Studienstiftung „Power Engineers“ ein. Diese spezielle Diplom-/Masterstudienförderung fördert frühzeitig die Entwicklung talentierter MitarbeiterInnen. Das Programm bietet Praxiserfahrung, Mentoring, Insider Know-How, Netzwerkbildung mit entsprechenden Entwicklungsgesprächen sowie finanzielle Förderung.
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Im Anschluss referierte Alexandra Götze (Accenture) über „Experience Hiring“ – Vom Exit-Interview bis zur Wiedereinstellung. Hauptfokus des Vortrags lag auf dem Accenture Alumni Programm. Hier werden alle ehemaligen Mitarbeiter erfasst und erhalten die Möglichkeit zum regelmäßigen Austausch untereinander. Durch Events, Diskussionsforen, und Networking Gelegenheiten entsteht eine starke Community, die auch stets Zugang zu aktuellen Stellenausschreibungen hat.

Prof. Günther Trost (ITB Consulting) widmete sich dem Thema „Unternehmen als Bewerber: Konzepte für die Personalauswahl der Zukunft“. Der Vortrag startet bei der Ausgangslage Fachkräftemangel und schlängelte sich über die Verschiebung vom Anbieter- zum Nachfrager-Markt bis hin zu Unternehmen als Bewerbern. Darüber hinaus gab es zahlreiche Hinweise zur gelungenen Personalauswahl sowie der sinnvollen Gestaltung des Auswahlprozesses.

"Die schnellsten Unternehmen bekommen die besten Bewerber“ lautet das Thema von Ingolf Teetz (milch & zucker). Im Vordergrund stehen „Prozessgeschwindigkeit und welche KPIs sich im Recruiting messen und optimieren lassen.“ Dabei ist u.a. die Individualisierung und Vereinfachung von Recruitingprozessen ein entscheidender Baustein auf dem Weg zum schnellsten Unternehmen mit den besten Bewerbern. Hilfreich kann hierbei das CV Parsing sein. Von besonderer Bedeutung werden Zukunft sog. Apply APIs sein, die es möglich machen sollen, bereits bestehende Profile aus Netzwerken wie Xing, Facebook oder LinkedIn zu verwenden.
Nach der Mittagspause half der mitreißende Vortrag „Die Kraft der Rhetorik“ vom Kommunikationsexperten und Buchautor René Borbonus über das Mittagstief hinweg. An dieser Stelle sei einfach mal ein Youtube Video empfohlen. Der Auftritt spricht für sich ;-)

Der von Queb selbst gestaltete Programmpunkt „Pinguine rekrutieren Pinguine. Wie viel Employer Branding braucht ein Unternehmen?“ bestand aus einer innovativen Umfragerunde. Rote und grüne, zuvor verteilte Postkarten, dienten zur Abstimmung von Fragen aus dem Vortrag.

Wie wichtig ist Ihnen die Geradlinigkeit von Bewerbern?
Denken Sie über neue Formen des Recruitings nach?
Denken Sie, anonyme Bewerbungen haben Zukunft?

Diese und viele weitere ähnliche Fragen führten zu teils unterhaltsamen und inspirierenden Diskussionen.

Den Abschluss des Recruiting Convents leitete der Veranstalter Prof. Beck mit seinem Vortrag „Markenwerte versus Slogans? Deutschlands-Arbeitgebermarken im Praxis-Test oder wie sie im Personalmarketing wirklich kommunizieren.“ ein. Sein Vortrag beschäftigte sich dabei mit einer empirischen Untersuchung, die 458 Unternehmen bzgl. ihrer (Marken-)Werte untersucht. Erstaunlich sind dabei die Ergebnisse, die aufzeigen, wie viele Unternehmen ähnliche Werte für sich beanspruchen (Integrität 29%, Innovation 29%, Verantwortung 24%, usw.) und wie selten Werte in Verbindung mit Karrierethemen stehen (z.B. auf den Karrierewebsites der Unternehmen). Insgesamt verfügen gerade einmal 7% der Unternehmen über einen eigenen Arbeitgeberslogan. Da ist durchaus noch Luft nach oben ;-)

Alles in allem war der Recruiting Convent auch dieses Jahr wieder eine rundum gelungene Veranstaltung. Nicht zuletzt ist das auch den vielen Networking Möglichkeiten vor, nach und während des Convents zu verdanken. Vor allem das gediegene Ambiente des Kaminzimmers von Schloss Bensberg zu vorgerückter Stunde eignet sich hierfür hervorragend! ;-)

 

Recruiting Convent 2012 – Highlights Queb Award Verleihung (1/2) - Queb Blog

Der zweitägige Recruiting Convent auf Schloss Bensberg ist für viele Personaler Jahr für Jahr wieder ein Pflichttermin. Bereits zum sechsten Mal versammelte sich die Branche am 26. Und 27. März 2012 im gediegenen Ambiente von Schloss Bensberg, um sich über brandaktuelle Themen zu informieren und auszutauschen.
Tag 1
Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Horizonte erweitern: Nichts ist spannender als der Blick über den Tellerrand“. Passend hierzu startete der diesjährige Convent mit dem Vortrag Sinus-Milieus als Tool im Personalmarketing & Recruiting, von Peter Martin Thomas (SINUS Akademie). Im Vordergrund stand beim Vortrag die Frage, ob die bisherigen Unterteilungen der verschiedenen Zielgruppen noch zeitgemäß sind oder ob aufgrund demographischer Veränderungen und der Zunahme atypischer/prekärer Arbeitsverhältnisse nicht andere Unterteilungen nützlicher wären. Für den Bereich Personal schlägt Peter Martin Thomas daher folgende drei Sinus-Milieus als sinnvoll vor: Adaptiv-Pragmatiker, Expeditive sowie die Hedonisten Die Vorstellung der neuen SINUS Jugendstudie, die noch weiter auf die entsprechenden Milieus eingeht fand am 28.03.2012 in Berlin statt.
„Zielgruppen müssen eine Marke erleben! Wann Events und Kommunikation die Markenführung wirklich stützen“ lautete der Vortrag von Nadine Strotmann, Managerin Event & Kommunikation (Jägermeister). Darin geht sie unter anderem auf die Entwicklung der Marke Jägermeister in den letzten Jahren bis hin zum heutigen „In-Getränk“ ein. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Musiksponsoring, z.B. mit der Kampagne Jägermeister Schubrakete.

Die Vorträge „Glaubwürdiges und spannendes Storytelling mittels Video, aber wie?“ und „Was ist ein gutes Foto?“ beschäftigten sich vor allem mit visuellen Effekten. So stellte Dushan Wegner vor, worauf es beim Storytelling ankommt und wie man z.B. mithilfe eines iPads ein Video drehen, schneiden und bearbeiten kann. Nebenbei gab es einen Crashkurs in Sachen Dramaturgie. Tobias Stier fokussierte sich hingegen auf die Frage, wie gute Fotos entstehen. Anhand einer Reihe von Beispielen zeigte er auf, wie man Fotos beurteilt, auswählt und richtig einsetzt. Im Anschluss ging Dr. jur. Marcus Werner auf die Risiken und Nebenwirkungen von Internet-/Medien- und Urheberrecht für Personalmarketing & Recruiting ein. Hier gab es zahlreiche wichtige Hinweise wie z.B. zur Impressumspflicht bei Facebookprofilen. Anhand aktueller Rechtsprechung gab es weiterhin Informationen zur Zustimmung von Mitarbeitern bzgl. Fotos und die Verpflichtung derartige Daten nach Ausscheiden von Mitarbeitern zu löschen. Weiterhin waren Datenschutz sowie die (teilweise) eingeschränkt zulässige Recherche zur Personalauswahl im Internet und den sozialen Netzwerken Themenschwerpunkte.
Den letzten Vortrag des Tages bildete die Talkrunde „Alles Mobile?“, die von Prof. Dr. Jäger (DJM-Consulting), Birger Meier (E-Plus Gruppe), Jörg Ruwe (Sevenval) und Burkhard Leimbrock (BVDW / iconmobile) gestaltet wurde. Die vier Experten für mobile Themen boten einen Einblick in Fakten, die zwar bereits seit einiger Zeit bekannt, aber dennoch von bislang erstaunlich wenigen Unternehmen umgesetzt sind. Dazu gehört die Erkenntnis, dass Social Media für Unternehmen im Bereich Personalmarketing / Employer Branding / Recruiting eigentlich bereits Standard sein sollte. Die Zukunft gehört dem Mobile Recruiting. Und auch wenn die Bedeutung von Mobile Recruiting, aufgrund der Veränderung im Nutzungsverhalten bei den jüngeren Zielgruppen, bereits seit einiger Zeit hervorgehoben wird, haben diesen Trend bisher nur wenige Unternehmen erkannt. (Anmerkung: Wir haben hier im Blog bereits vor einiger Zeit über einige Vorreiter wie BMW und Intel mit ihren Augmented Reality Kampagnen berichtet.) Die erste „Hausaufgabe“, um von diesem Mobile Trend zu profitieren, läge darin, zunächst die eigene Unternehmenswebsite für mobile Nutzung zu optimieren. Es ist weniger sinnvoll bei Technologien wie QR-Codes zu beginnen, die dann aber auf nicht optimierte Webseiten führen.
Den Abschluss und zweifelsohne auch das Highlight des ersten Tages bildete die Queb-Award Verleihung für den „Ambassador of Employer Branding“. Die Auszeichnung ging an Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom und wurde von unserer Queb Vorstandssprecherin Jela Götting überreicht. (Pressemitteilung siehe hier). In Kürze lest ihr hier über Tag 2 des Recruiting Convent 2012!
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Jobinterview mit Freunden des Bewerbers - Queb Blog

Job Interviews mitten im Facebook Stream des Bewerbers? Mit Fragen an dessen Freunde? Gibt es so etwas?

Es soll ja Menschen geben, die meinen soziale Netzwerke wie Facebook würden in beruflichem Kontext keine Verwendung finden: User würden sie nicht nutzen, um sich zu bewerben und Personaler würden sie nicht nutzen, um Bewerber zu screenen.
Derartige Behauptungen sind schnell aufgestellt und eigentlich zeigt die stetig wachsende Beliebtheit von Karriere Facebook Fanpages ja auch das Gegenteil.

Noch eindrucksvoller ist aber, wenn Unternehmen Taten sprechen lassen.
So hat die zur New Yorker Interpublic Group of Companies gehörende Agentur R/GA ein Jobinterview für ihr „Internship Program“ entwickelt, welches direkt im Facebook Stream des Bewerbers stattfindet. Mit dessen Einverständnis versteht sich. Über die dafür verwendete App, kann das Unternehmen drei Fragen an die Freunde des Bewerbers stellen. Den Zeitpunkt kann der Bewerber mitbestimmen. Die Freunde können diese Fragen dann in den Kommentaren beantworten.

Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: In einem Jobinterview Fragen mit Halb- oder gar Unwahrheiten zu beantworten ist durchaus möglich. Die eigenen Freunde dazu zu animieren etwas Falsches zu antworten ist hingegen schon deutlich schwieriger. Zumal der Freundschaftsbegriff auf Facebook bekanntermaßen durchaus dehnbar ist. Darüber hinaus entsteht möglicherweise ein neutraleres Bild des Bewerbers, weil u.U. Sichtweisen aus unterschiedlichen Freundes- und Bekanntenkreisen einfließen.

 

Queb Mitgliedsunternehmen BMW nutzt Augmented Reality im Personalmarketing - Queb Blog - queb.org

Augmented Reality ist für Wachstum und Entwicklung im Bereich mobiler Anwendungen einer der Hoffnungsträger der nächsten Jahre. Gemeint ist damit die „computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung“.
Konkret geht es um Anwendungen, die auf den Bildschirmen der Nutzer, z.B. auf Smartphones, Tablets, Fernsehern, etc., zusätzliche Informationen einblenden. Dabei kann es sich z.B. um die einfache Einblendungen von Freistoßlinien bei Fußballübertragungen im Fernsehen handeln, die es bereits seit vielen Jahren gibt. Neuere und komplexere Anwendungen auf Smartphones und Tablets, kombinieren mit Hilfe von Kamera und GPS z.B. lokale Suchergebnisse auf einer Landkarte mit Entfernungsangaben, User Bewertungen, Routenplanungen, o.ä. Auch viele verschiedene Spiele sowie Werbung gehören mittlerweile zu den Anwendungen die mobil genutzt werden können. Insgesamt existieren bereits zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für diese erweiterte Realität auf dem Bildschirm.
Das Queb Mitgliedsunternehmen BMW nutzt diese neuartige Technologie seit kurzem auch für sein Personalmarketing. In einer im Dezember 2011 in der FAZ erschienenen Printanzeige von BMW war ein Hinweis auf die App Aurasma Lite zu finden. Die App ist sowohl für iOS als auch für Android Geräte kostenlos verfügbar und aktiviert nach dem Öffnen die Kamera des jeweiligen Geräts. Mit deren Hilfe erkennt das Gerät die Anzeige und spielt auf dem Display ein dazugehöriges Video ab. Der User erhält auf diesem Weg Zusatzinformationen zum Unternehmen und entsprechenden Karrieremöglichkeiten, die die Printanzeige alleine nicht geboten hätte. Auf der Karriere Facebook Fanpage zeigt BMW die Anwendung in Aktion. Diese Verbindung aus Print- und Onlinemedium hebt sich von herkömmlichen Image- und Stellenanzeigen in Fachmagazinen sowie Zeitungen deutlich ab. Bei wachsender Smartphone und Tablet Nutzung ist diese Art der erweiterten Stellenanzeige vor allem für Unternehmen, die ohnehin in Printmedien werben, durchaus eine Überlegung wert.  
Augmented Reality ist für Wachstum und Entwicklung im Bereich mobiler Anwendungen einer der Hoffnungsträger der nächsten Jahre. Gemeint ist damit die. Konkret geht es um Anwendungen, die auf den Bildschirmen der Nutzer, z.B. auf Smartphones, Tablets, Fernsehern, etc., zusätzliche Informationen einblenden.
Dabei kann es sich z.B. um die einfache Einblendungen von Freistoßlinien bei Fußballübertragungen im Fernsehen handeln, die es bereits seit vielen Jahren gibt.
Neuere und komplexere Anwendungen auf Smartphones und Tablets, kombinieren mit Hilfe von Kamera und GPS z.B. lokale Suchergebnisse auf einer Landkarte mit Entfernungsangaben, User Bewertungen, Routenplanungen, o.ä. Auch viele verschiedene Spiele sowie Werbung gehören mittlerweile zu den Anwendungen die mobil genutzt werden können. Insgesamt existieren bereits zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für diese erweiterte Realität auf dem Bildschirm.
</p> <p>Das Queb Mitgliedsunternehmen BMW nutzt diese neuartige Technologie seit kurzem auch für sein Personalmarketing. In einer im Dezember 2011 in der FAZ erschienenen Printanzeige von BMW war ein Hinweis auf die App Aurasma Lite zu finden. Die App ist sowohl für iOS als auch für Android Geräte kostenlos verfügbar und aktiviert nach dem Öffnen die Kamera des jeweiligen Geräts. Mit deren Hilfe erkennt das Gerät die Anzeige und spielt auf dem Display ein dazugehöriges Video ab. Der User erhält auf diesem Weg Zusatzinformationen zum Unternehmen und entsprechenden Karrieremöglichkeiten, die die Printanzeige alleine nicht geboten hätte. Auf der Karriere Facebook Fanpage zeigt BMW die Anwendung in Aktion.</p> <p>Diese Verbindung aus Print- und Onlinemedium hebt sich von herkömmlichen Image- und <br /> Stellenanzeigen in Fachmagazinen sowie Zeitungen deutlich ab. Bei wachsender Smartphone und Tablet Nutzung ist diese Art der erweiterten Stellenanzeige vor allem für Unternehmen, die ohnehin in Printmedien werben, durchaus eine Überlegung wert.

 

Karrierenetzwerk „careerloft“ startet mit 6 Queb Mitgliedsunternehmen - Queb Blog

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Das Karrierenetzwerk „careerloft“ startet mit 6 Queb Mitgliedsun
ternehmen Das neue Karrierenetzwerk careerloft ermöglicht Unternehmen und Bewerbern Kommunikation auf Augenhöhe.
Das Besondere an dem Förderprogramm für Studierende (nachfolgend als Mitglieder bezeichnet) mit herausragenden akademischen Leistungen ist der Auftritt: Die Kommunikation erfolgt sowohl online als auch offline. Online werden eine Website und eine Reihe von Social Media Kanälen wie facebook, twitter, YouTube, LinkedIn und Pinterest Gelegenheit zum Austausch bieten.
Offline steht ein 250 Quadratmeter großes echtes „careerloft“ in Berlin Kreuzberg für Begegnungen und Veranstaltungen zu Verfügung. Der Loft wird außerdem dauerhaft von Larissa und Jana - zwei Praktikantinnen - bewohnt. Von dort aus berichten sie mitten aus dem Leben der Generation Y, deren Ansprüchen und Erwartungen sowie über die Events im Loft und über die Partnerunternehmen. Neben Veranstaltungen und Mentoring, bieten auch Zeitschriftenabos, Sprachtrainings und Karriere-Coachings Anreize für die Mitglieder des Förderprogramms.
Im Grunde genommen handelt es sich bei car

 

eerloft um eine Active Sourcing Plattform, auf der sich Unternehmen bei den Mitgliedern bewerben können. Davon profitieren Unternehmen und Mitglieder gleichermaßen. Während die Unternehmen durch diese Plattform ihre Personalmarketing und Recruiting Maßnahmen intensivieren und vereinfachen können, müssen sich die Mitglieder nur noch einmal bei careerloft bewerben, um in Kontakt mit den verschiedenen Partnerunternehmen treten zu können.
Die Kombination der verschiedenen Partnerunternehmen ermöglicht dabei eine breite Branchenabdeckung. Von den derzeit neun Gründungspartnerunternehmen sind neben der Boston Consulting Group, Hogan Lovells und der Metro, auch die sechs Queb Mitgliedsunternehmen Audi, Bertelsmann, Commerzbank, Ernst & Young, Merck und SAP dabei.
Darüber freuen wir von Queb uns natürlich ganz
besonders!
„careerloft steht aktuell noch ganz am Anfang. In den nächsten Wochen werden wir einerseits die englische Sprachversion fertig stellen, denn careerloft ist international ausgelegt. Darüber hinaus arbeiten wir an der Integration weiterer Prämien, die wir nach und nach live schalten werden. Und kurzfristig am Bekanntheitsgrad“, sagt Gero Hesse, Ideengeber von careerloft. „Da kann uns jeder helfen: am Besten erstmal auf www.facebook.com/careerloft auf „Like“ klicken.“

 

Social Media Monitoring Wiki

Social Media Monitoring ist in vielerlei Hinsicht ein wichtiges Thema. Für Unternehmen wie Privatleute wird Reputation Management immer wichtiger. Mitreden kann immer nur der, der auch weiß, was gesprochen wird. Das gilt für Inhalte im Allgemeinen und für Unterhaltungen über die eigene Marke im Speziellen.

Bei einer meiner Surftouren bin ich auf das Wiki medienbewachen.de – eine Initiative von Twingly – gestoßen.

Das Wiki beschäftigt sich mit dem Thema Social Media Monitoring und bietet zunächst eine interessante Übersicht für alle verzweifelt suchenden. Hier gibt es eine Fülle von Anbietern, die jeweils in eigenen Artikeln ausführlich beschrieben werden.

Außerdem bietet das Wiki im “Gemeinschaftsportal” die Möglichkeit, weitere Seiten, Blogposts Artikelsammlungen, Veranstaltungen u.v.m. einzutragen / abzurufen.

Alles in allem ein wirklich nützliches Werkzeug, für alle die sich tagtäglich mit Social Media und Monitoring beschäftigen (müssen).

 

Dominik Bernauer


Dominik Bernauer

LG Optimus Speed: Ein Erfahrungsbericht Teil 2/2 | mobile zeitgeist

Im ersten Teil meines Erfahrungsberichtes über das LG Optimus Speed habe ich das Gerät erst mal von allen Seiten beleuchtet.

In den vergangenen zwei Wochen, in denen ich viel unterwegs war, musste das Gerät allerdings zeigen, ob es auch im Alltag allen mobilen Ansprüchen gerecht wird.

Telefonieren mit dem LG Optimus Speed

Etwas schwach stellt sich die Empfangsqualität dar. An der einen oder anderen Stelle, an der es mit anderen Geräten keine Probleme gab, hatte das LG schlichtweg keinen Empfang. Ansonsten ist die Verständlichkeit des Gesprächspartners zwar in Ordnung, der Ton ist allerdings insgesamt eher blechern. Dies trifft noch vielmehr auf die Gespräche via Lautsprecher zu. Wenn der Beifahrer den Lautsprecher für ein Gespräch auf der Autobahn einschaltet oder man einfach nur der Stimme des Navigationssystems folgen möchte, kann man nicht von ausreichender Qualität ausgehen. Das kommt einem eher wie Flüsterpost vor.

Sobald man einen Kopfhörer oder ein Headset verwendet, hat sich das Problem aber erledigt. Der Sound ist zwar nicht weltbewegend, reicht für den Alltagseinsatz aber voll aus.

Kamera & Multimedia

Beinahe unzählige Einstellungsmöglichkeiten bietet die Kamera. Genauer gesagt die beiden Kameras. Abgesehen von der 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite, bietet das LG noch eine weitere Kamera z.B. für Videotelefonate. Passend dazu liefert LG auch gleich die Vorinstallierte App „Spiegeln“, die genau das tut, was der Name vermuten lässt. Warum auch nicht ;-)

Die Menüführung bei der Kamera ist, wie von Android gewohnt, recht anwenderfreundlich gestaltet. Die Qualität der 8 Megapixel Bilder kann sich durchaus sehen lassen, wobei die Schärfe der Bilder noch etwas besser sein könnte. Erfreulicherweise wiederholt LG nicht die Fehler anderer Hersteller: Ein Blitzlicht ist direkt mit an Bord und sorgt auch im Dunkeln für einigermaßen vernünftige Bilder. Profiansprüche werden hier natürlich nicht bedient. Für die schnellen Schnappschüsse sind beide Kameras aber ausreichend.

Navigation

Egal ob Autobahn, flaches Land oder mitten durch die Großstadt. Egal ob zu Fuß oder mit dem Auto. Der GPS Empfänger in Zusammenarbeit mit Google Maps / Navigation, hat mich fast immer zuverlässig zum Ziel geführt. Einzige Ausnahme: Wenn die Datenverbindung streikt, wird es mit der Navigation schwierig. Ausfälle des GPS Empfängers waren überhaupt nicht zu beklagen. Ganz im Gegensatz zu manchem Konkurrenten und / oder Geräten unter Android 2.1 (oder niedriger), hat das GPS vorbildlich und ohne Ausfälle funktioniert.

Da macht Reisen in fremde Städte erst so richtig Spaß!

Einziger Wermutstropfen auch hier: Der Ton aus dem Lautsprecher des Gerätes. Wenn möglich, sollte man das LG zu diesem Zweck an den Lautsprecher des Autos anschließen. Dann ist die Qualität hervorragend.

Vorbildlich ist auch der „Automodus“ den LG quasi als App anbietet. Die Anwendung lässt sich über das Hauptmenü starten und stellt alle wichtigen Funktionen des Geräts mit extra großen Buttons und Beschriftungen dar. Auf diese Weise ist auch während der Fahrt eine sichere Bedienung des Geräts möglich. Eine entsprechende Halterung vorausgesetzt. Schaltet man den Automodus ein, bleibt das Display dauerhaft beleuchtet.

Neben der Navigation stehen noch die Funktionen Telefon, Karte, Sprachsuche, Kontakte sowie Musik zu Verfügung. Außerdem kann die Displayhelligkeit über einen Button gesteuert werden. Wählt man einen der Buttons aus, landet man allerdings in der jeweils gewohnten Umgebung dieser Anwendungen. Will heißen: Der Automodus dient lediglich dem Öffnen der Anwendungen. Diese wird dann jedoch nicht verändert angezeigt, sondern sind genauso (klein) wie immer.

Bei längeren Fahrten ist es durchaus sinnvoll, das Gerät mit einem KFZ Ladekabel (nicht im Zubehör enthalten) zu nutzen.

Ständig eingeschaltetes Display + Datenverbindung + GPS bedeuten natürlich einen gewaltigen Stromverbrauch!

Sonstiges

Drei Mal hat sich mein Gerät leider inzwischen unbemerkt von selbst abgeschaltet. Einfach so. Bei vollem Akku. Das ist wirklich ärgerlich, da man mitunter eine ganze Weile nicht erreichbar ist. Der Grund ist später jeweils schwer nachvollziehbar. Eigentlich muss es sich jeweils um Abstürze gehandelt haben, da das Gerät sich eigentlich nur durch eine Bestätigung auf den Touchscreen, nicht aber mechanisch per (langem) Knopfdruck, abschalten lässt. Das bleibt am Ende aber Spekulation.

Fazit

Mehrere Wochen zusammen mit dem LG Optimus haben mich von der Alltagstauglichkeit überzeugt: In beruflichen wie privaten Belangen, hat mich das LG fast nie im Stich gelassen.

Ein paar Kleinigkeiten könnten noch verbessert werden. Vieles wäre möglicherweise schon allein mit einem Update auf Android 2.3 zu beheben, welches wohl nicht vor Herbst 2011 zu erwarten ist. An die übrigen Dinge kann / muss man sich vielleicht gewöhnen. Dazu gehört in diesem Fall leider auch, die regelmäßige Kontrolle, ob das Gerät noch läuft. Einen derartigen Gewöhnungsprozess durchläuft man wohl aber bei fast allen Geräten. Das perfekte Smartphone existiert eben (noch) nicht.

Über den Autor: Dominik Bernauer ist als Berater, Blogger, Autor und Referent tätig. Neben seiner Leidenschaft „Mobile Internet“ beschäftigt Dominik Bernauer sich intensiv mit Themen rund um Social Media und Enterprise 2.0. Im Dezember 2010 erschien in Zusammenarbeit mit dem Queb e.V. sein neues Buch „Social Media im Personalmarketing“.

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LG Optimus Speed: Ein Erfahrungsbericht in zwei Teilen | mobile zeitgeist

Seit gut zwei Wochen habe ich nun das LG Optimus Speed nun im Dauereinsatz. Tag und Nacht, sieben Tage die Woche. Eins gleich vornweg: Trotz einiger kleinerer Mängel, habe ich das Gerät als täglichen Begleiter lieb gewonnen.

Aber zunächst mal ein paar…

Hard Facts

Das LG Optimus Speed P990 wird von einem Tegra-2-Chipsatz von Nvidia mit 2 Kernen von je 1 Ghz angetrieben. Damit soll zum Einen die Leistung gesteigert, zum Anderen aber auch Strom gespart werden. Es ist derzeit eins der ersten und noch wenigen Geräte mit Dual-Core Prozessor auf dem Markt. Das 4-Zoll Display liefert eine Auflösung von 800×480 Pixeln. Der interne Speicher beträgt 8GB und lässt sich via Speicherkarte noch mal um 32GB erweitern. Besonders hervorzuheben sind die zwei Digitalkameras, von denen die eine satte 8 Megapixel bietet. Damit lässt sich schon der eine oder andere gute Schnappschuss machen! Mittlerweile bald zum Standard von Geräten dieser Klasse gehört die GPS Ausstattung. Weitere technische Daten gibt es hier.

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Gerätes ist 1a. Es wackelt nichts, es knarzt nichts, es gibt keine ungenauen oder zu großen Spaltmaße. Der Akkudeckel lässt sich angenehm schwer abnehmen. Darunter verbergen sich Platz für Akku, Sim-Karte und Speicherkarte.

Das Display ist nicht wie bei manch anderen Geräten mit einem Rahmen versehen. Hierdurch fasst sich das Gerät sehr angenehm an und es sammelt sich kein Schmutz in unnötigen Spalten. Besonders griffig wird das Gerät durch seine gummierte Rückseite. Es rutscht einem lange nicht so schnell aus der Hand wie mancher Konkurrent. Außerdem kann man es auch auf glatten Oberflächen guten Gewissens ablegen, ohne einen unrühmlichen Abgang fürchten zu müssen.

Einzig was stört: Während die Öffnung für den HDMI Anschluss mit einem Verschluss geschützt ist, fehlt dieser für den USB Anschluss. Das ist schade, weil zumindest von außen betrachtet der Grund hierfür nicht ersichtlich ist und man das Gerät hiermit eigentlich effektiv gegen Staubeinfall schützen könnte. Schade!

System & Hardware

Auf dem Optimus Speed kommt die Android Version 2.2 zum Einsatz. Diese ist im Vergleich zu 2.1 tatsächlich eine deutliche Weiterentwicklung. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Oberfläche, die LG dem Gerät spendiert, sehr angenehm zu nutzen ist. Mal ganz abgesehen von der Geschwindigkeit, die ohnehin Maßstäbe setzt, wirkt die Oberfläche angenehm unaufdringlich. So darf der User im Menü beispielsweise selbst entscheiden, ob er horizontal oder vertikal scrollen möchte. Angenehm eben.

Apropos angenehm: Wie schon angedeutet, ist die Geschwindigkeit – zumindest gefühlt – tatsächlich höher. Wenngleich sie sogar noch besser sein könnte. In diversen Foren ist nachzulesen, der verbaute Dualcore Chipsatz sei eigentlich gar nicht kompatibel mit der Android 2.2 Version. Und so gibt es an der ein oder anderen Stelle doch hin und wieder mal ein kurzes Stocken. Nicht mehr als eine Millisekunde. Aber eben spürbar.

Außerdem ist es nötig, das Gerät von Zeit zu Zeit neu zu starten. So in etwa alle 48 Stunden (das entspricht ca. 2 Ladezyklen) bemerkt man einen enormen Leistungsabfall. Selbst mit einem Taskmanager kann dem nur schlecht entgegen gewirkt werden. Das System hakt dann, Anwendungen lassen sich nicht mehr flüssig öffnen und schließen und es treten insgesamt recht viele Verzögerungen (insbes. beim Surfen) auf. Ignoriert man diese (zugegebenermaßen) kleinen Fehler einfach, kommt es vor, dass das Gerät sich irgendwann von selbst neu startet. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn das unbemerkt geschieht. Dann ist man im ungünstigen Fall eine ganze Weile überhaupt nicht erreichbar, da nach dem Neustart ohne PIN Eingabe keine Netzverbindung hergestellt wird. Meistens startet man das Gerät aber ohnehin freiwillig neu, weil es sonst einfach nervt.

Es bleibt also zu hoffen, dass ein Update auf 2.3 hier die gebührende Verbesserung bringt. Insgesamt hat man manchmal den Eindruck der Motor könnte mehr als das Fahrwerk hergibt. Aber am Ende ist das alles meckern auf hohem Niveau!

Sehr zufrieden kann man auch mit dem Display sein, welches mit zu den Besten in seiner Klasse gehört. Allerdings: im direkten Vergleich zum Super-AMOLED Display vom Samsung Galaxy S hinkt es deutlich hinterher. Die Farben wirken beim LG nicht ganz so satt und leuchtend. Subjektiv betrachtet, spiegelt das Display auch mehr. Aber das ist natürlich von der Nutzungssituation abhängig. Die im Gerät gleich mitgelieferten Videos in 1080p HD Qualität machen eindeutig Lust auf mehr. Im Zug mal einen Film in HD gucken? Warum eigentlich nicht?

Im Zweiten Teil meines Erfahrungsberichts werde ich darüber berichten, wie sich das LG im Alltag schlägt. Akkulaufzeit, Musik hören, fotografieren, navigieren und nicht zuletzt: telefonieren!

Über den Autor: Dominik Bernauer ist als Berater, Blogger, Autor und Referent tätig. Neben seiner Leidenschaft „Mobile Internet“ beschäftigt Dominik Bernauer sich intensiv mit Themen rund um Social Media und Enterprise 2.0. Im Dezember 2010 erschien in Zusammenarbeit mit dem Queb e.V. sein neues Buch „Social Media im Personalmarketing“.

Artikel in der Serie "LG Optimus Speed"

  1. LG Optimus Speed: Ein Erfahrungsbericht in zwei Teilen

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